Willkommen

Ich bin der JENS KLASEN

Technology Evangelist · Freidenker

25 Jahre IT, und ich habe noch keinen einzigen Vortrag gehalten, den ich nicht vorher selbst an echter Hardware oder echtem Code geprüft hätte. Ich bin Sparringspartner für Entscheider, wenn Infrastruktur, Souveränität und KI gleichzeitig auf dem Tisch liegen — und ich bin derjenige, der den Hammer ansetzt, wenn andere noch reden. Was ich empfehle, baue ich auch selbst. Manchmal nebenbei, manchmal hauptberuflich, immer ernst.

25+

Jahre im Feld

30+

Zertifizierungen

10×

vExpert

ᚠ ᚢ ᚦ ᚨ ᚱ ᚲ ᚷ ᚹ ᚺ ᚾ ᛁ ᛃ ᛇ ᛈ ᛉ ᛊ ᛏ ᛒ ᛖ ᛗ ᛚ ᛜ ᛞ ᛟ ᚠ ᚢ ᚦ ᚨ ᚱ
Jens Klasen Sigil
Skol

Der Mann hinter dem Code

Wer ich bin

Ich bin einer von den wenigen in dieser Branche, die von der Kommandozeile kommen und es nie verlernt haben. Dreiundzwanzig Jahre davon bei Herstellern und in Hersteller-nahen Rollen — was bedeutet, dass ich weiß, wie Vendor-Narrative gebaut werden, weil ich an manchen mitgebaut habe. Heute nutze ich dieses Wissen in die andere Richtung: Ich sitze auf der Kundenseite des Tisches, übersetze zwischen Vorstand und Plattform-Team, und sage, wenn das, was der nächste Vertrieb verspricht, in der Realität nicht so funktioniert.

Jens Klasen mit seiner Frau

Mit meiner Frau · zwei Seelen, ein Pfad

„Glatze, Vollbart, Tinte unter der Haut — und ein Kopf voller Architekturdiagramme. Ich bin kein Anzugträger, der Buzzwords verkauft. Ich bin der, der den Hammer ansetzt, wenn andere noch reden."

— Jens
Geboren im Mai 1978
Verheiratet seit 2017, Vater einer Tochter (2015) und eines Sohnes (2018)
Meine Leitwerte: Struktur, Weitsicht und Verantwortung

Struktur

Klarheit vor Chaos

Weitsicht

Heute denken — morgen liefern

Verantwortung

Für Menschen, Natur & Code

Was mich antreibt

Leidenschaften

Tierschutz

Aktiv in der Kitzrettung Rheinhessen — jedes Jahr retten wir dutzende Kitze vor dem Mähtod. Jagdlich engagiert mit eigenem Revier seit 2014, mit Fokus auf nachhaltige Hege und ökologisches Gleichgewicht.

Fitness

Regelmäßig unterwegs mit dem eBike durch Rheinhessen und darüber hinaus. Im Studio mit LesMills Bodypump und Apple Fitness+. Als Ausgleich zum Büroalltag außerdem Sports Chanbara — japanischer Schwertkampf.

Archäologie

Tiefe Faszination für frühe Hochkulturen und deren Errungenschaften. Besonders die Himmelsscheibe von Nebra und die Schamanin von Bad Dürrenberg zeigen, wie weit fortgeschritten unsere Vorfahren bereits waren.

Technologie

Auch privat technikbegeistert: SmartHome-Automatisierung, eigene Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher und vollelektrische Mobilität. Technologie soll das Leben einfacher und nachhaltiger machen.

Musik

Klangwelten — von moderner Härte zu archaischen Wurzeln

Musik ist für mich kein bloßer Hintergrund — sie ist ein Erlebnis extremer Kontraste.

Moderne Härte

Mein Herz schlägt für die unbeugsame Energie des Metalcore und Deathcore. Ich schätze die technische Präzision und die wuchtigen Riffs von Parkway Drive, aber auch die düstere, monoton-melodische Tiefe und die orchestrale Gewalt, die Lorna Shore ausmachen. Es ist diese rohe, ungefilterte Kraft, die für mich den Reiz moderner extremer Musik definiert.

Archaische Wurzeln

Doch wo die Härte aufhört, beginnt eine andere, ebenso fesselnde Reise: die Rückkehr zu den Wurzeln. Als Ausgleich zur modernen Wall of Sound verliere ich mich in der nordischen Mystik und atmosphärischen Tiefe.

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  • Die Natur spüren Mit den organischen Klängen von Wardruna, Danheim und Forndom tauche ich in vergangene Welten ein.

  • Melodische Vielfalt Künstler wie FAUN und Sowulo zeigen mir, wie zeitlos folkloristische Melodien sein können.

  • Archaische Kraft Die rauen Kehlkopfgesänge von Nytt Land und die beeindruckenden, rituellen Inszenierungen von Heilung schaffen eine Verbindung zum Ursprünglichen, die weit über herkömmliche Musik hinausgeht.

Für mich ist es kein Widerspruch, sondern die perfekte Symbiose: Die moderne Wut des Deathcore trifft auf das zeitlose Erbe des Nordens. Beide Genres teilen eine Intensität, die unter die Haut geht — egal, ob durch eine verzerrte Gitarre oder eine Rahmentrommel.

Jens Klasen mit seiner Familie

Im Rücken: meine Familie. Im Herzen: mein Antrieb.

Mein Anker

Meine Familie

Meine Familie ist mein Ein und Alles — der ruhende Pol hinter jeder Schlacht, das Licht am Ende jedes langen Tages, der Grund warum ich morgens den Hammer ansetze.

Aber damit sie das sein kann — damit ich da sein kann, wenn es zählt, damit ich Sicherheit, Freiheit und Möglichkeiten geben kann — muss ich Sorge tragen. Ich muss da sein. Ich muss leisten. Nicht aus Pflicht, sondern aus Verantwortung. Jedes Projekt, jede Entscheidung, jeder Schritt nach vorn ist auch ein Versprechen an die drei Menschen, die mit mir gehen.

Da sein

Leisten

Sorge tragen

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Über die Runen

Warum Runen?

Die Runen faszinieren mich, seit ich ein Kind bin. Sie sind für mich ein Bindeglied zu unseren Vorfahren — ein Werkzeug aus einer Zeit, in der Sprache, Natur und Spiritualität noch eins waren. Wer mich kennt, weiß: das hat nichts mit der Fehldeutung und dem Missbrauch dieser Symbole in der deutschen Geschichte zu tun. Im Gegenteil — ich gebe ihnen ihre ursprüngliche Bedeutung zurück: Verbindung, Verantwortung, Demut.

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Frei nach dem Eröffnungsgebet der Band Heilung — gesprochen von Kai Uwe Faust zu Beginn jedes Konzerts — das mir aus der Seele spricht:

Remember that we all are brothers. All people, beast, tree and stone and wind. We all descend from the one great being, that was always there. Before people lived and named it. Before the first seed sprouted.

— Kai Uwe Faust · Heilung · Opening Ceremony

ᚠᚢᚦᚨᚱᚲ · Ehrfurcht vor allem Lebendigen · ᚠᚢᚦᚨᚱᚲ

Mein Handwerk

So arbeite ich

Ich bin Sparringspartner für Entscheider, wenn Infrastruktur-Strategie, digitale Souveränität und KI-Readiness gleichzeitig auf dem Tisch liegen. Und Evangelist genug, um komplexe Zusammenhänge so zu übersetzen, dass Vorstand und Plattform-Team am Ende dieselbe Landkarte vor sich haben.

Ich habe die Entwicklung von der Server-Virtualisierung über Software-Defined Datacenter bis zur KI-fähigen Private Cloud nicht nur begleitet, sondern mitgebaut — über 25 Jahre, quer durch jede Schicht. Genau deshalb kann ich mir leisten, unbequeme Dinge auszusprechen, die andere aus Vendor-Loyalität verschweigen. Ich verkaufe keine Produkte. Ich bewerte Technologien danach, ob sie in zehn Jahren noch tragen.

Wen ich begleite

CTOs, CIOs, CDOs und CEOs in Unternehmen, die an einer Wegmarke stehen — im gehobenen Mittelstand ebenso wie im unteren Enterprise-Segment. Besonders dort, wo Souveränität kein Marketing-Wort ist, sondern Pflicht: öffentliche Hand, regulierte Finanzwelt, produzierende Industrie, Service Provider. Überall, wo Entscheidungen über Infrastruktur gleichzeitig Entscheidungen über Unabhängigkeit, Compliance und Zukunftsfähigkeit sind.

Die Brücke, die ich baue

SysOps, DevOps, Platform Engineering, MLOps — vier Welten, die in den meisten Unternehmen aneinander vorbeireden. Meine Arbeit ist, sie in eine gemeinsame Sprache zu bringen: vom klassischen IT-Betrieb über entwicklerzentrierte Plattformen bis zu produktionsfähigen KI-Workloads. Ohne diese Brücke bleibt KI ein Pilotprojekt, das nie produktiv wird. Mit ihr wird aus Infrastruktur eine Grundlage, auf der Menschen tatsächlich bauen können.

Die Methode

In vier Phasen

Immer in dieser Reihenfolge.

I

Lauschen

Verstehen, was historisch gewachsen ist, was der Entscheider wirklich will — und was nur Lärm ist.

II

Kartieren

Sichtbar machen, wie die Teile zusammenhängen und wo die echten Hebel liegen.

III

Schmieden

Gemeinsam mit dem internen Team an der Lösung arbeiten — nicht als Externer, der Empfehlungen abgibt und wieder geht.

IV

Übergeben

Mein Ziel ist, dass das Unternehmen ohne mich weitermachen kann. Keine Abhängigkeit, keine Endlos-Mandate.

Was du mitnimmst

„Keine fertige Antwort von der Stange."

Sondern zwei Dinge: eine Landkarte, die zeigt, wie deine Infrastruktur wirklich zusammenhängt — und die drei oder vier Fragen, die du deinen Teams und Anbietern als Nächstes stellen musst. Die Antworten finden wir zusammen, oder du findest sie selbst. Hauptsache, es sind die richtigen Fragen.

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Wenn dich eines dieser Themen gerade umtreibt —

Lass uns reden

Belege statt Behauptungen

Aus der Werkstatt

Drei Projekte, die zeigen, wie ich arbeite — nicht, was ich behaupte.

KitzControl

Stand: April 2026 — Übergeben an CopterPro, Entwicklungszeit 2024–2026

Jedes Frühjahr, bevor die Mähwerke durch die Wiesen in Rheinhessen laufen, suchen ehrenamtliche Piloten mit Wärmebilddrohnen nach Rehkitzen im hohen Gras. KitzControl ist die Plattform dahinter: Multi-Tenant-Architektur mit sauber getrennten Rollen für Koordinatoren, Helfer, kommerzielle Piloten und Landwirte, Next.js und PostgreSQL mit PostGIS für die Geodaten. Dazu die Dinge, die man erst baut, wenn man selbst fliegt: DIPUL-Luftraumabfrage und Drohnenwetter direkt aus dem Einsatz-Dashboard, ein Klick vor dem Start statt drei Browser-Tabs. Ich habe die Plattform über zwei Saisons gebaut, zusammen mit der Kitzrettung Rheinhessen e.V., und dann an CopterPro übergeben — mit der Auflage, dass sie für die ehrenamtliche Kitzrettung fünf Jahre kostenlos bleibt. Das ist der ehrlichste Test, den ich für meinen eigenen Rat kenne: Trägt die Architektur, die ich Kunden empfehle, auch dann, wenn ich selbst der Betreiber bin und der Fehler mich persönlich trifft.

JK-Fitt

Stand: April 2026 — In aktiver Entwicklung

JK-Fitt ist meine persönliche KI-Coaching-App, und der erste Kunde bin ich selbst. Apple HealthKit liefert Schlaf, HRV und VO2max. Die RENPHO-Waage spreche ich direkt an — über die inoffizielle Cloud-API, mit RSA-verschlüsseltem Login und Keychain-Speicherung, weil der offizielle Weg über Apple Health nur vier Werte durchreicht und die interessanten dreißig weglässt: Körperwasser, viszerales Fett, Skelettmuskel, segmentale Analyse. Der Coach — ein System-Prompt auf Basis mehrerer Trainingsphilosophien, angebunden über meinen eigenen Anthropic-API-Key — bekommt diesen kompletten Kontext inklusive 7-, 30- und 90-Tage-Trends und redet Klartext, wenn die Regeneration nicht zur geplanten Intervalleinheit passt. Ich teste KI nicht in Slides, sondern am eigenen Körper. Was hier nicht trägt, empfehle ich auch keinem Kunden. Und an diesem Projekt sehe ich, was sich gerade verschiebt: Standard-Apps haben ihre Rolle, aber sie sind nicht mehr die einzige bezahlbare Option. Personalisierte Software und zugeschnittene KI-Lösungen sind in Wochen statt Monaten machbar — vorausgesetzt, jemand versteht nicht nur das Bauen, sondern auch Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung. Das ist die Art von Arbeit, für die Kunden heute zu CID kommen.

RAMmageddon

Stand: April 2026 — Analyse: November 2025, Veröffentlichung: Januar 2026

Im November 2025 ist mir in den Lieferketten-Daten etwas aufgefallen, das nicht zur herrschenden Erzählung passte: Die Memory-Preise waren keine saisonale Delle, sondern der Anfang einer Verschiebung. Ich habe das mit dem technischen CEO von CID besprochen, und wir haben die Entscheidung getroffen, eine größere Server- und Storage-Bestellung vorzuziehen. Im Januar 2026 habe ich die Analyse öffentlich gemacht — als mehrteilige Serie „RAMmageddon" in meinem LinkedIn-Newsletter „Future Proof Tech Briefing". Die These: Hier laufen mehrere Linien zusammen. HBM-Allokationen für KI-Beschleuniger binden DRAM-Kapazität, neue US-Tarife verschieben Kostenstrukturen, die Straße von Hormuz ist keine abstrakte Geopolitik mehr, sondern eine Zeile in der Beschaffungsplanung, und die europäische Chipabhängigkeit wird vom Diskussionspapier zum Quartalsproblem. Daraus folgt die eigentliche Kernbotschaft: Wer jetzt mit mehr Hardware gegenhält, kauft auf dem falschen Markt ein. Die tragende Antwort heißt Software-Modernisierung und Right-Sizing. Ich habe die Krise nicht beschrieben, weil ich hellsehen kann, sondern weil man sie sieht, wenn man gleichzeitig auf Lieferketten und Software-Architektur schaut.

Aktuell im Briefing

6 Minuten

Ein KI-Prompt ist kein Text. Er ist Software.

Warum der eigentliche Wert von KI-gestütztem Coding nicht in der Geschwindigkeit liegt — sondern in der Disziplin, die es erzwingt.

Die Chronik

Meine Saga

Vier Kapitel. Ein roter Faden: Technologie als Werkzeug — niemals als Selbstzweck.

Aktuell
Seit Januar 2025

CID GmbH

Technology Evangelist

CID ist ein 1997 gegründetes Softwarehaus aus dem Rhein-Main-Gebiet, das seit über zwölf Jahren KI und Container-Technologie in echten Produktionsumgebungen betreibt — nicht als Labor, sondern bei Kunden im regulierten Umfeld. Meine Rolle dort ist die Schnittstelle zwischen dem, was technisch trägt, und dem, was im Vorstandsgespräch ankommt. Ich übersetze in beide Richtungen und bin gleichzeitig der, der Kunden begleitet, wenn sie weg wollen von der Abhängigkeit eines einzelnen Herstellers — ohne in die nächste zu laufen.

2023

evoila GmbH

Senior Sales Specialist & Unit Lead

Bei evoila habe ich ein Team von sechs Leuten geführt und die Brücke zwischen Vertrieb und Solution Architecture gebaut — keine saubere Rollentrennung, sondern die Realität eines wachsenden Systemhauses, in dem Strategie, Kundengespräch und Architekturentscheidung beim selben Menschen landen. Schwerpunkte: Modernisierung von Applikationslandschaften, KI und ML in bestehende Prozesse bringen, die Grenze zwischen klassischer IT und Operational Technology einreißen, wo sie nur noch aus Gewohnheit existiert.

2011

Dell Technologies

Principal Solutions Architect

Über ein Jahrzehnt Erfahrung als Solution Architect bei führenden IT-Herstellern. Konzeption und Umsetzung von Lösungsarchitekturen für Enterprise-Kunden — IT als strategischer Business Enabler statt reiner Kostenstelle.

2000

Karrierebeginn

IT-Fachinformatiker (IHK)

Der Grundstein: Ausbildung zum IT-Fachinformatiker mit IHK-Abschluss. Aufbau tiefer technischer Kompetenz in Microsoft-Windows-Infrastrukturen, Storage-Systemen und Virtualisierung — das Fundament für eine Karriere an der Schnittstelle von Technologie und Business.

Im Feuer geschmiedet

Schlachtnarben

Zertifikate, Auszeichnungen und Community-Anerkennung — die sichtbaren Spuren von 25 Jahren an der Front.

Strategischer Fokus

  • VMware Certified Professional — VMware Cloud Foundation 9 Administrator
  • NVIDIA-Certified Associate: AI Infrastructure and Operations
  • Broadcom Partner: Certified Expert — VMware Cloud Foundation
  • Broadcom Partner: Proven Professional — VMware vSphere Foundation
  • Broadcom Partner: Proven Professional — NSX
  • AWS Partner: Sales Accreditation

Anerkennung & Community

  • VMUG Innovation in Leadership Award 2024
  • VMware vExpert PRO 2026, 2025, 2024
  • VMUG Volunteer Leader 2026, 2025, 2024, 2023
  • VMware vExpert 2017–2026 (10×)
  • VMware vExpert vSAN 2024, 2019, 2018, 2017
  • Dell EMC CTO Ambassador 2017

Fundament

  • VCP 9 / VCP-Cloud / VCP 5-DCV / VCP 4 / VCP 3
  • VCAP4-DCA
  • VCI: VMware Certified Instructor
  • DCSA: DataCore Certified Solutions Architect
  • ITIL Foundation
  • MCSE (Windows 2000), MCSA (Windows 2003)
  • MCTS (4×), MCP 2.0
Jagd und Naturschutz

Wild & Verantwortung

Die Jagd

Verantwortung und Strategische Pflege

Seit 2014 führe ich ein eigenes Jagdrevier in Rheinhessen. Für mich ist die Jagd weit mehr als ein Hobby — sie ist gelebte Verantwortung für Natur und Wildtiere. Im Mittelpunkt stehen ökologische Hege, nachhaltiges Wildbestandsmanagement und der Erhalt von Lebensräumen. Ergänzend engagiere ich mich ehrenamtlich in der Kitzrettung Rheinhessen, wo wir mit Drohnen und Wärmebildtechnik junge Rehkitze vor dem Mähtod bewahren.

Hege & Pflege

Artenschutz

Tradition

Naturverbundenheit

Kitzrettung Rheinhessen

Sprich mit mir

An die Tafel

Ein Gespräch mit mir lohnt sich, wenn Sie an einer echten Wegmarke stehen: Infrastruktur, die ans Ende ihres Lebenszyklus kommt, ein Vendor, der nach Übernahme nicht mehr der ist, mit dem Sie den Vertrag geschlossen haben, ein KI-Vorhaben, das aus der Pilotphase raus soll, oder die unbequeme Frage, ob die nächste Hardware-Generation wirklich die Antwort ist. Nicht lohnenswert, wenn Sie eine Bestätigung für eine Entscheidung suchen, die schon gefallen ist — dafür gibt es günstigere Stimmen als meine. Alles andere: gerne.

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